Ansprechpartner

            
     Münstermann, Henry     Tel: 030 - 971 43 39     
     Kröning, Ingrid               Tel: 030 - 513 81 49     
     Schulz, Helge                 Tel: 030 - 972 16 63      
     Schadewald, Herbert     Tel: 030 - 96 20 04 81
     Riedel, Annelies             Tel: 030 - 509 82 90
     Klapp, Gunar                  Tel: 030 - 55 52 22 80
     Scheibe, Barbara            Tel: 030 - 50 37 93 50

    Vorstandssitzungen und Sprechstunden
    jeden 1. Freitag im Monat, um 13:00 Uhr im ver.di-Haus, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, Info: 030 - 971 43 39

    Mitgliederversammlungen 2019 und Aktivitäten entnehmt bitte dem Arbeitsplan


    Kulturelle Angebote
    Alle Veranstaltungshinweise werden gemeinsam mit den Einladungen zu den Mitgliederversammlungen, über die aktuelle Aktivenliste bezüglich Ort, Zeit und Treffpunkt per Post versandt. Kollegen, die eine E-Mail Adresse bekanntgegeben haben, werden auch auf diesem Wege informiert.

    Telefonische Anmeldungen zu Veranstaltungen der Ortsseniorengruppe bitte bei folgenden Kollegen:
    Barbara Scheibe,        Tel:   030 - 50 37 93 50
    Henry Münstermann,   Tel:   030 - 971 43 39

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, bitte informiert auch andere, Euch bekannte, ver.di-Mitglieder. Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen mit Euch auf einer unserer nächsten Veranstaltungen.

    Ihr seid gefragt !
    Wir sind an Ideen und Denkanstößen interessiert, denn die Gewerkschaft lebt vom Mitmachen. Die erweiterten Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen sind gewerkschaftsöffentlich und jede Kollegin und jeder Kollege ist herzlich willkommen. Gern informieren wir dich auch über einen E-Mail-Verteiler zu gewerkschaftspolitischen und gesamtgesellschaftlichen Themen. Sende deine E-Mail an senioren.berlin@verdi.de oder abonniere den Newsletter 55+ senior.berlin-news-subscribe@lists.verdi.de

    Mitgliederversammlung am 27. Februar 2019

    Ak­ti­vi­tä­ten des Ge­sund­heits­bei­ra­tes

    „Lich­ten­berg wächst un­ge­heu­er schnell“, kon­sta­tier­te Ka­trin Fram­ke, Be­zirks­stadt­rä­tin für Fa­mi­lie, Ju­gend, Ge­sund­heit und Bür­ger­diens­te, auf un­se­rer Mit­glie­der­ver­samm­lung am 27. Fe­bru­ar. Und da nicht nur jün­ge­re, son­dern auch zu­neh­mend äl­te­re Men­schen in dem fa­mi­li­en­freund­li­chen Stadt­be­zirk le­ben, kommt dem Ge­sund­heits­bei­rat ei­ne be­son­de­re Be­deu­tung zu. Fram­ke zeig­te sich er­freut, dass sich vor al­lem die Se­nio­ren­ver­tre­tung in das Pro­jekt ge­drängt ha­be: „Da­für bin ich sehr dank­bar.“ 2017 wur­den drei Ar­beits­krei­se ge­bil­det, die eh­ren­amt­lich be­treut wer­den: Be­we­gung, Ver­sor­gung und Par­ti­zi­pa­ti­on. Als Mo­dell­re­gi­on für die­se The­men wur­de das Wohn­ge­biet Fenn­pfuhl aus­ge­wähl­t. Dort ge­be es die so­ge­nann­ten „Hoch­kant­dör­fer“ in de­nen vor al­lem al­lein­ste­hen­de Äl­te­re kaum Kon­tak­te ha­ben. „Be­we­gungs­grup­pen ist ein An­satz­punk­t, da­mit Kon­tak­te ent­ste­hen“, er­läu­ter­te die Be­zirks­stadt­rä­tin. Da gibt es be­reits die „Fenn­pfuhl-Spa­zie­rer“, die sich an je­dem zwei­ten Mitt­woch im Mo­nat um 14.30 Uhr vor der Bi­blio­thek am An­ton-Saef­kow-­Platz tref­fen. F­ram­ke er­läu­ter­te, dass es schwie­rig sei, für die Pro­jek­te Pa­ten­schaf­ten mit den Kran­ken­kas­sen ab­zu­schlie­ßen, weil sie an­de­re Vor­stel­lun­gen hät­ten. Denn sol­che Spa­zier­gän­ge oder ähn­li­che For­men fi­nan­zie­ren die­se kaum. Aber die Ge­sprä­che mit den Kas­sen fän­den wei­ter­hin stat­t, teil­te Fram­ke mit. Gleich­zei­tig lob­te sie, dass die Apo­the­ken ein­be­zo­gen wer­den konn­ten, „weil sie wich­ti­ge Part­ner in den Wohn­ge­bie­ten sin­d“. ­Gu­nar Klapp, Vor­sit­zen­der der Lich­ten­ber­ger Se­nio­ren­ver­tre­tung und OS­G-Vor­stands­mit­glie­d, be­stä­tig­te, dass sich die Spa­zier­gang­grup­pe gut eta­bliert ha­be. Da­ge­gen funk­tio­nie­re das Hauspa­ten­sys­tem noch nicht, weil es an den ent­spre­chen­den Räum­lich­kei­ten man­ge­le. „Wir sind an dem The­ma dran“, be­kräf­tig­te er. Po­si­tiv sei, dass die So­zi­al­be­ra­tun­gen in den Arzt­pra­xen zu­neh­men. „In­ter­essant ist das für Äl­te­re, die sonst kei­ne so­zia­len An­bin­dun­gen ha­ben“, mach­te Klapp klar. ­Die ur­sprüng­lich an­ge­kün­dig­te Le­sung aus den „Ge­schich­ten vom klei­nen Os­si“ muss­te lei­der aus­fal­len, da die Jour­na­lis­tin und Mit­au­to­rin des Bu­ches kurz­fris­tig er­krankt war. Her­bert Scha­de­wald

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