Ansprechpartner

            
     Münstermann, Henry     Tel: 030 - 971 43 39     
     Kröning, Ingrid               Tel: 030 - 513 81 49     
     Schulz, Helge                 Tel: 030 - 972 16 63      
     Schadewald, Herbert     Tel: 030 - 96 20 04 81
     Riedel, Annelies             Tel: 030 - 509 82 90
     Klapp, Gunar                  Tel: 030 - 55 52 22 80
     Scheibe, Barbara            Tel: 030 - 50 37 93 50

    Vorstandssitzungen und Sprechstunden
    jeden 1. Freitag im Monat, um 13:00 Uhr im ver.di-Haus, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, Info: 030 - 971 43 39

    Mitgliederversammlungen 2018 laut Arbeitsplan

    Dienstag, den 11. September 2018, 14:00 Uhr
    Mitgliederversammlung Raum 6.05, Köpenicker Straße 30, 10179 Berlin

    Thema: Pflege im Alter

    Referenten: Pflegestützpunkt Lichtenberg

    Polit-Stammtisch
    in der KULT-Schule, Sewanstraße 43, 10319 Berlin laden wir jeden zweiten Dienstag im Monat um 15:00 Uhr zum Polit-Stammtisch ein. Den aktuellen Bericht seht ihr auf der rechten Seite.

    Aktuelle Aktivitäten
    Termine entnehmt bitte dem Arbeitsplan.

    Kulturelle Angebote
    Alle Veranstaltungshinweise werden gemeinsam mit den Einladungen zu den Mitgliederversammlungen, über die aktuelle Aktivenliste bezüglich Ort, Zeit und Treffpunkt per Post versandt. Kollegen die eine E-Mail Adresse bekanntgegeben haben, werden auch auf diesem Wege informiert.

    Telefonische Anmeldungen zu Veranstaltungen der Ortsseniorengruppe bitte bei folgenden Kollegen:
    Barbara Scheibe,        Tel:   030 - 50 37 93 50
    Henry Münstermann,  Tel:   030 - 971 43 39

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, bitte informiert auch andere, Euch bekannte, ver.di-Mitglieder. Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen mit Euch auf einer unserer nächsten Veranstaltungen.

    Ihr seid gefragt !
    Wir sind an Ideen und Denkanstößen interessiert, denn die Gewerkschaft lebt vom Mitmachen. Die erweiterten Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen sind gewerkschaftsöffentlich und jede Kollegin und jeder Kollege ist herzlich willkommen. Gern informieren wir dich auch über einen E-Mail-Verteiler zu gewerkschaftspolitischen und gesamtgesellschaftlichen Themen. Sende deine E-Mail an senioren.berlin@verdi.de oder abonniere den Newsletter 55+ senior.berlin-news-subscribe@lists.verdi.de

    Mitgliederversammlung am 13.06.2018

    Si­cher ist si­cher

    ­Die Si­cher­heit im Al­ter war der Schwer­punkt un­se­rer Mit­glie­der­ver­samm­lung am 13. Ju­ni. Kri­mi­nal­haupt­kom­missar a.D. Man­fred Ri­gow in­for­mier­te aus­führ­lich und mit zahl­rei­chen Pra­xis­bei­spie­len über die Gau­ner­tricks, de­nen vor al­lem äl­te­re Men­schen zum Op­fer fal­len. Die Pa­let­te reicht vom so­ge­nann­ten En­kel­trick über an­geb­li­che Ge­winn­ver­spre­chun­gen bis hin zu Hand­ta­schen­dieb­stäh­len. Na­tür­lich gab er auch wert­vol­le Hin­wei­se, wie sich Be­trof­fe­ne in den je­wei­li­gen Si­tua­tio­nen (rich­tig) ver­hal­ten soll­ten. „­Grund­sätz­lich braucht man kei­nen Frem­den in die Woh­nung las­sen, nicht ein­mal die Po­li­zei“, be­ton­te der er­fah­re­ne Kri­mi­na­list. Gleich­zei­tig de­mons­trier­te er wirk­sa­me Mit­tel, die ein ge­walt­sa­mes Ein­drin­gen durch die ge­öff­ne­te Woh­nungs­tür ver­hin­dern. Auch die in Ber­lin gül­ti­gen Dienst­aus­wei­se von der Kri­mi­nal- und Schutz­po­li­zei konn­ten sich die Teil­neh­mer an­se­hen. Op­ti­mal ist es, bei frem­den Be­su­chern nach­bar­schaft­li­che Un­ter­stüt­zung zu su­chen. „Das mö­gen die Trick­be­trü­ger nicht“, ver­deut­lich­te Ri­gow. ­Ri­gow warn­te da­vor, auf un­ge­wünsch­te (Wer­be-)­An­ru­fe mit Tril­ler­pfei­fen zu re­agie­ren. Das könn­te zu Kör­per­ver­let­zun­gen und so­mit An­zei­gen füh­ren. Bes­ser sei es, die Ge­sprä­che ein­fach zu be­en­den. Auch Pfef­fer­spray oder an­de­re „Ge­gen­mit­tel“ soll­ten nicht an­ge­wen­det wer­den, weil die­se bei un­sach­ge­mä­ßer An­wen­dung eher scha­den als nüt­zen. Be­son­ders wirk­sam sei ein Ta­schen­alar­m, der den Dieb oh­ne Beu­te in die Flucht schläg­t. Trotz­dem soll­ten al­le we­sent­li­chen Din­ge (Aus­weis, Geld, Schlüs­sel) mög­lichst dicht am Kör­per ge­tra­gen wer­den. Wer Op­fer ei­ner Straf­tat wur­de kann sich an den Po­lizei­not­ruf 110 wen­den. Für al­le an­de­ren Hil­fen ist das Po­li­zei­bür­ger­te­le­fon 46 64 46 64 rund um die Uhr er­reich­bar. ­Be­vor Kri­mi­na­list Ri­gow zahl­rei­che in­di­vi­du­el­le Fra­gen be­ant­wor­te­te gab er noch einen Tipp: „Wer Zeu­ge ei­ner Straf­tat wird soll­te nicht weg­schau­en, aber auch nicht ein­grei­fen, son­dern über Han­dy die Po­li­zei (110) an­ru­fen.“ Wich­tig sei, sich nicht sel­ber in Ge­fahr zu be­ge­ben, aber zu hel­fen! Her­bert Scha­de­wald

    ver.di Kampagnen